von: Rigault, Nicolas: mehr Infos
Paris, Jean Libert, [Druckermarke Robert Estienne e.a. mit griechischer Devise] Lvtetiae, Apvd Ioannem Libertvm. via D. Ioan. Later. è regione Auditorij Regij. MDCXIV (Paris, Jean Libert 1614). Cvm privilegio regis. 8 Blätter (incl. Titelblatt); 348 [recte: 344, Seite 281 irrtümlich mit 285 paginiert, dann wurde so weitergezählt !] Seiten mit zahlreichen Holzschnitt-Illustrationen; 4 Blätter [206 Textseiten "Notae" und "Glossae" fehlen !]. Neuerer Halbpergamentband mit etwas Rückenvergoldung, goldgeprägtem Lederrückenschild, breiten Pergamentdecken und marmorierten Deckelbezügen. (22,7 x 17,5 cm) Gr.8°. Ebert I, 1345. Schweiger III, 1282. Graesse I, 250. OCLC 480779053. Über römische Agrimensoren, die Landvermessung und Grenzen, mit zahlreichen, teils ganzseitigen Holzschnittillustrationen. Der Einband leicht berieben und bestoßen, die Deckelbezüge stellenweise etwas abgesplittert. Aus der Bibliothek des bekannten Sammlers von Pferdebüchern, Jakob Heinrich Anderhub und mit dessen Exlibris (auf 1937 datierter Schattenriß des Sammlers) sowie einer handschriftlichen Inventar-Nummer "And 689" auf dem Innendeckel. Innen lagenweise papierbedingt leicht bis kaum gebräunt, allseitig beschnitten, die Ränder und am Fuß dennoch sehr breitrandig. Seite 341 (recte 337) mit alt hinterlegtem Ausriß der unteren Ecke in den weißen Rändern, ohne Textbeeinträchtigung. Der Kaufmann, Jurist und Bibliophile Anderhub (* 1894 - 1946 +) war vielseitiger interessiert, als die versteigerte und katalogisierte Pferdebuch-Sammlung vermuten läßt, er korrespondierte z.B. mit dem Juristen, Kulturhistoriker und Bibliophilen Otto Deneke (1875 - 1956), oder dem klassischen Philologen Ulrich von Wilamowitz-Möllendorff (1848 - 1931). Er veröffentlichte auch selbst auf dem Gebiet der klassischen Philologie, siehe z.B. seine Dissertation "Der Begriff der Dikaiosyne in Platons Politeia" (Mainz 1919) und "Joco-Seria, aus den Papieren eines reisenden Kaufmanns. Gewidmet den Freunden des Hauses Kalle & Co." Wiesbaden-Biebrich, Kalle & Co. (1941), gedruckt in der "Hauserpresse - Hans Schaefer", handelt es sich um "... scherzhaft erzählte und illustrierte Begebenheiten aus dem Leben des Autors. Mit Übersetzungen aus dem Griechischen und Lateinischen ..." und war durchaus auch mathematisch interessiert, wie seine Thesen zu Theodoros von Kyrene in der zuvor geannten Publikation zeigen, vergl. hierzu u.a. "The Beginnings of Greek Mathematics" von A. Szabó (Springer, 1978), S. 55 ff. In The Irrationals" von Julian Havil (Princeton University Press, 2012) wird dem "amateur German mathematician J. H. Anderhub" postum ein kleines Denkmal als Beiträger ("... may have originated with an elusive article ...") zu diesem Teilaspekt gesetzt (S. 32). Zu diesem Interessensgebiet paßt unser hier angebotenes Buch perfekt, erklärt den neueren Einband und auch den Verzicht auf die "Nota" und "Glossae", zumal die Illustrationen des Hauptbandes sämtlich vorhanden sind, im fehlenden Textband sind nur zwei kleinere Holzschnitte enthalten. Ein vollständiges Exemplar wurde übrigens von der Bayerischen Staatsbibliothek digitalisiert und ist online einsehbar. Der Band behandelt die Land- und Grenzvermessung am Beispiel der römischen Agrimensoren. Der französische Advokat und Gelehrte Nicolas Rigault (Rigaltius, 1577 - 1654) war außerorentlich gebildet, er wurde Bibliothekar der königlichen Bibliothek, ab 1613 Parlamentsrat in Metz, dann Generalstaatsanwalt bei der Kammer in Nancy und zuletzt Intendant der Landschaft Metz. Schönes Exemplar mit breiten Seitenrändern. "Nicolas Rigault (Rigaltius; 1577-1654) was a French classical scholar. Born at Paris, he was educated by the Jesuits. He was successively councillor of the parlement of Metz, procurator general at Nancy, and intendant of the province of Toul. He prepared annotated editions of Phaedrus[disambiguation needed], Martial, Juvenal, Tertullian, Minucius Felix, Saint Cyprian[disambiguation needed], and also some mixed collections: Rei accipitrariæ scriptores, 1612; Rei agrariae scriptores, 1613. He acted as librarian to Louis XIII. He used a pseudonym J. B. Aeduus." Die Holzschnittdruckermarke mit der von einem Olivenzweig und einer Schlange umrankten Lanze, sowie der darunterstehenden Devise stammt ursprünglich von Perrette Le Hullin und wurde schon von Robert Estienne und Adrianus Turnebus in ihrer Eigenschaft als "Imprimeur du Roi pour le Grec" verwendet und kam dann von Jean Bienné zu Guillaume Morel und von diesem zu Jean Libert. Das griechische Motto lautet "Basilei t'agathoi, krateroi t' aichmetei" und bezieht sich auf Homer's Ilias (3. Gesang, Vers 179): "... [Agamemnon:] Beides, ein trefflicher König zugleich, und ein tapferer Streiter" ... "Au bon roi, et au vaillant soldat" ... "For the good King, a mighty warrior". Anmerkungen - zum Verfasser: "Rigaltius, Nicolaus (1577 - 1654) Datensatzkennung cnp01470514 Ansetzung Rigaltius, Nicolaus [NeNKHB] Rigault, Nicolas [BSB,VD16] [GyFmDB] [GYBL] [GyGoGBV] [nukat] Biographische Daten 1577-1654 Allgemeine Anmerkungen Franz. Humanist; Hofbibliothekar und Philologe Quelle: SBB: Wi 7564 S16 Quelle: Tpv Tätigkeit Humanist, Hofbibliothekar, Gelehrter und Philologe Humanista, prawnik, filolog i poeta franc.; pseud. Jean B. d'Autun. Letzte Änderung: 2025-09-25 Siehe auch Personen Onosander Sonstiges , VD-16 Mitverf. Quellen Nachgewiesen in [Jöcher, 3. Bd. - Hildesheim, 1961] [DDB online] [BNF-NA] [Johannis Kirchmanni Lubecensis De funeRomanorum libri Quatuor [...]. - Lubecae, 1625 (Dz. wspó?wyd)] [Onosandri Strategicvs, Siue De Imperatoris Institutione [...]. - [Heidelberg], 1604 (T?)] [LCAuth] Werke Apologeticus pro Rege christianissimo Ludovico XIII adversus factiosae *. - 1628 Apologeticus pro rege christianissimo Ludovico XIII.. - 1628 Artemidorus : Artemidori et Achmetus Seirini Oneirocritica. - 1603 Auctores finium regundorum. - 1614 De populis fundis observatio. - 1651 Funus parasiticum, sive L. Biberii Curculionis parasiti, mortualia, ad *. - 1625 Glossarium taktikon mizobarbaron De verborum significatione quae ad nov*. - 1601 Memoires de la vie de Jacques-Auguste de Thou / By Nic. Rigaltius et al, 1713 [ STCN (ppn 180939718) ] Quatuor clariss. virorum satyrae. / By Nic. Rigaltius et al, 1620 [ STCN (ppn 840200277) ] Scriptores rei accipitrariae. - 1612 Viri examini Petri Puteani Regi Christianissimo a consiliis [et] biblio*. - 1652 Namensvarianten Autun, Jean B. d' Rigalt, Nicolaus Rigaltius, Nic Rigaltius, Niclaus Rigaltius, Nicol Rigaltius, Nicolas Rigaltius, Nicolas [Biographisches Archiv der Antike] Rigaltius, Nicolaus Rigaltus, Nicolaus Rigault, Nicholas Rigault, Nicolaus Rigault, Nikolaus Fiktive Namen Aeduus, Ioannes B. Pseud. Aeduus, Ioannis B. Pseud. Aeduus, J. B. Pseud." ex: CERL "Rigault, Nicolas (1577 - 1654) Datensatzkennung cnp01325724 Ansetzung Rigault, Nicolas [BNF] Biographische Daten 1577-08.1654 1577-1654 Geschlecht männlich Allgemeine Anmerkungen A aussi écrit en latin Érudit et philologue. - Bibliothécaire de Louis XIII Tätigkeit Intellectual/artistic responsibility: author Language: French Geografische Anmerkungen Nationality: France Mort: Toul (Meurthe-et-Moselle) (1654) Naissance: Paris (1577) Wirkungsort Paris (1577) [Lieu de naissance] Toul (Meurthe-et-Moselle) (1654) [Lieu de mort] Internetquelle Online Resource (Display at BnF Catalogue général) Letzte Änderung: 2026-02-29 Quellen Nachgewiesen in [BN Cat. gén.] [Histoire universelle / de Jacques-Auguste de Thou ; avec la suite par Nicolas Rigault, 1733] [Sancti Caecilii Cypriani opera / Nicolai Rigaltii observationibus ad veterum exemplarium fidem recognita et illustrata, 1633] [Not found in GDEL] [Sommervogel] [Michaud] Namensvarianten Namensvarianten Rigaltius, Nicolaus Fiktive Namen Autun, Jean B. d' pseudonym" ex: CERL -zum Inhalt: "Ein Agrimensor - auch mensor, mensor agrorum, finitor oder gromaticus genannt - war ein Feldvermesser der römischen Kaiserzeit." "Agrimensores. Die Feldmesskunst wurde von den Römern für so alt als Rom oder noch älter angesehen; hatte doch Romulus der Überlieferung nach das Templum der Stadt nach ihren Principien gezogen. Ausgeübt wurde sie von den Augurn im Interesse des Staates bei jenen Handlungen, die die Abgrenzung eines Templums erheischten; so unterstützten sie als technische Experten insbesondere die Staatsbehörden, hierin dem Adsessor vergleichbar, den diese als juristischen Beirat anriefen. Wie die Stadt Rom selbst, so wurden auch die von ihr ausgesandten Colonien und die römischen Lager nach den Regeln der Auguraldisciplin ausgemessen und die ganze Feldmesskunst auf jene basiert. Soweit sie für profane, staatliche und private Zwecke ausgeübt wurde, war sie jedermann, auch Privaten, gestattet, eine durchaus freie Kunstübung (Dig. L 13, 1 pr.); daher traten die Feldmesser nicht zu einer Zunft zusammen und waren nicht verpflichtet, ihre Befähigung von amtswegen sich bescheinigen zu lassen; darum wurde vor dem Praetor bei irrigen Ausmessungen die Ersatzanklage gegen den Feldmesser nicht wegen Unkenntnis, sondern wegen dolus angestrengt. Dig. XI 6, 1, 1. 3, 6. Besonders technisches Geschick dürfte zu andauernder Beschäftigung in öffentlichen Diensten geführt haben; der erste Regierungsfeldmesser von Profession, dessen Name uns überliefert wird, ist Saxa, den M. Antonius beim Abstecken von Lagern verwendete (Cic. Phil. XI 12. XIV 10). Ausführlicher sind wir über die Entwicklung der Feldmesskunst in der Kaiserzeit und über die Stellung der sie damals ausübenden Organe, die wenigstens soweit sie für den Staatsdienst verwendet wurden, eine Schule durchmachen und eine Prüfung ablegen mussten (professi, daher dann auctores; vgl. Grom. 273, 12ff.), unterrichtet; s. die ausführlichere Behandlung unter Mensores und Gromatici. Synonyma des Wortes A. sind mit Bezug auf die Messinstrumente gromaticus und decempedator, überhaupt als Messer metator oder mensor, als Grenzbestimmer finitor (in republicanischer Zeit), mit Rücksicht auf die Kunst professor und auctor und als kaiserliche Civilbeamte togati Augustorum; vgl. diese Stichworte. Speciell die Bezeichnungen agrimensor oder mensor agrorum oder mensor agrarius finden [895] sich ebensowohl für den militärischen Dienst (Lager wie Verwaltung, so Amm. Marc. XIX 11, 8. Grom. 244, 7. 251, 15. Cassiod. var. III 52), wie für den bürgerlichen Bedarf (Ulp. Dig. XI 6, 1 pr. adversus mensorem agrorum praetor in factum actionem proposuit; Cod. Iust. III 39, 3 n. Chr. 330); ausserdem im kaiserlichen Gesinde Eph. ep. V 374-377. 434. Mommsen ebenda S. 114. Litteratur: Mommsen Röm. Feldmesser II 174ff. Rudorff ebenda 320ff. Hultsch in Ersch und Grubers Encycl. 1. Ser. XCII 97 (1872). Cantor Röm. Agrimensoren, Leipzig 1875, 66ff. Stöber Röm. Grundsteuervermessungen, München 1877, 60ff. Tissot Étude hist. et jurid. sur la condition des agrimensores dans l'anc. Rome, Paris 1879. G. Rossi groma e squadro ovvero storia dell' agrimensura italiana, Roma 1877. Ruggeri sugli uffici degli a. in Studi e docum. di storia e di diritto III 3ff. 195ff. Ruggiero Diz. epigr. I 367f. Hauptquelle; Schriften der röm. Feldmesser hrsgeg. von Blume, Lachmann, Mommsen, Rudorff, Berlin 1848, 1852. [Kubitschek.]" ex: Wilhelm Kubitschek in "Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft" (Band I,1) "...Die Schriften der römischen Landmesser, deren älteste Handschriften aus dem sechsten Jahrhundert stammen, wurden 1554 von Adrien Turnebe, 1614 von Nicolas Rigault [35] und 1674 von Willem Goes veröffentlicht. Diese drei Ausgaben, die sich durch ein vorwiegend antiquarisches Interesse auszeichnen, zeigen nichtsdestoweniger einen unmittelbaren Bezug zu frühneuzeitlichen politischen Fragen. Sowohl von Rigault, der sein Werk Ludwig XIII. widmete [37], als auch von Goes, der seine gelehrten Anmerkungen zu einem selbstständigen Buch, dem Antiquitatum agrarium liber singularis , gestaltete, wird der Nutzen dieser Texte im Hinblick auf die Kolonisierung neuer Länder deutlich hervorgehoben. Die Thematik der Grenze wurde somit aus ihrem ursprünglichen privatrechtlichen Kontext entfernt und als ein staatsrechtliches Mittel verstanden, die Expansionsbedürfnisse des modernen Territorialstaates zu lösen. Goes beginnt seine Darstellung dementsprechend mit der Definition des Territoriums, welches das ?corpus? der Stadt oder der Kolonie bildet und mit den Grenzen derer Jurisdiktion zusammenfällt. Dieser ?politische Körper?, der mit der Stadt oder dem Staat überhaupt übereinstimmt, wird sowohl von Rigault [39] als auch von Goes als ein undurchdringliches Ganzes, als ein Körper verstanden, dessen Haut die Grenze ist. Obwohl noch in Metaphern, zeigt sich in den Kommentaren und Anmerkungen zum Corpus agrimensorum Romanorum auch bereits der Ansatz einer modernen völkerrechtlichen Auffassung der öffentlichen Grenze. Von Rigault wird sie als die Berührungslinie der legitimen Staaten dargestellt, auf deren Bewahrung die Möglichkeit des allgemeinen Friedens beruht. Sie kann nur zwischen rechtmäßigen Subjekten bestehen und bildet daher einen durchaus juristischen Begriff. Da die (europäischen) Staaten ein gemeinsames Recht anerkennen, dürfen sie sich im Streitfall einem zuständigen Richter zuwenden. In der Lobrede Rigaults kann dieser Richterstuhl selbstverständlich niemand anderem als dem König von Frankreich gebühren. [41] ... ...[35] Auctores finium regundorum. Nicolai Rigaltii observationes et notae. Item glossae agrimensoriae, hg. von Nicolas Rigault, Lutetiae 1614. Zu Nicolas Rigault (1577-1654), Nachfolger Isaac Casaubons als Aufseher der königlichen Bibliothek in Paris, vgl. Niceron: Memoires (wie Anm. 34), Fiche 894, Nr. 390-408" ... [37] Nicolas Rigault: Ludovico regi Christianissimo, in: Auctores finium regundorum (wie Anm. 35), Bl. a2 r-3v. ... ... [39] Rigault: Ludovico regi Christianissimo (wie Anm. 37), Bl. a2v: "Sed ut plenam et solidam pugilum valetudinem palaestrici camp idoctores non probant, adeoque cibum deducunt, ne si in habitiorem statum procedere natura nequeat, in maciem sublapsa referatur: sic et regna quantumvis licet optime constituta, quum ad summum tranquillae felicitatis gradum ascenderint, minime consistunt: ac, nisi velut de liberaliore succo paulatim aliquid deducatur, quum iam in melius proficere non possint, in deterrima quaeque perniciosissime deficiunt." Zur Metapher des politischen Körpers vgl. Gotthard Frühsorge: Der politische Körper, Stuttgart 1974, S. 59-74 [41] Rigault: Ludovico regi Christianissimo (wie Anm. 37), Bl. a2v. ex: "Mitteilungen INSTITUT FÜR EUROPÄISCHE KULTURGESCHICHTE DER UNIVERSITÄT AUGSBURG" (Heft Nr. 11, April 2003, S. 19 f) - zum Drucker: "fol. 335 Description Jean Libert, marchand, demeurant à Bourges, paroisse Notre-Dame "du Fourchault" : donation à Jean Libert, marchand, se trouvant actuellement à Paris, son fils de créances à lui advenues et échues par suite de la succession de Jean Libert, imprimeur et marchand libraire à Paris, son frère. Ledit contrat passé en présence de "Jacques C½ur Doux", clerc audit Bourges. Notice n° 1362 Date de l'acte : 28 septembre 1652" ex: Archives nationales Fontainebleau Im online zu findenden Aufsatz "Copernicus in Paris in 1612: A Teaching Text Edition of De Revolutionibus" von M.-P. Lerner finden sich einige Informationen über den Drucker Libert, insbesondere weitere Quellen in den Anmerkungen. Renouard: "Sa [Libert] marque est celle de Guillaume Morel, grand-père de sa première femme (Silvestre, 164)." "Libert, Jean (1500 - 1646) Datensatzkennung cnp01332155 Ansetzung Libert, Jean [BNF] Biographische Daten 15..-24.06.1646 15..-1646 Schaffensperiode 1606-1646 Geschlecht männlich Allgemeine Anmerkungen Libraire. - Épouse en 1res noces (fév. 1605) la fille de l'imprimeur-libraire parisien Étienne Prevosteau, à qui il succède. Veuf en avril 1638, il épouse en 2es noces (juillet 1638) Jeanne Guillemot, fille du libraire Mathieu I Guillemot et veuve de Samuel Thiboust depuis 1635. Aurait revendu son imprimerie à son ancien apprenti Pierre Variquet dès 1643. Testament 12 juin 1646. Sépult. 24 juin. Inventaire après décès 31 juillet 1646. Sa veuve lui succède Tätigkeit Commercial responsibility: printer-bookseller Intellectual/artistic responsibility: author Type of material: printed text Geografische Anmerkungen Nationality: France Wirkungsort Paris (1606-1646) Internetquelle Online Resource (Display at BnF Catalogue général) Letzte Änderung: 2026-02-29 Siehe auch Drucker etc. Libert, Jean Sonstiges , Imprint name record Quellen Nachgewiesen in [La Caille] [Lottin : date de mort 1647] [Lepreux, Paris, 1644] [Martin, Paris, 1598-1701] [Renouard, 17 s. : date de début d'activité 1598 erronée ; le distingue d'un Jean II Libert apprenti] [Arbour, Femmes, 1600-1650] [Arbour, Femmes, 1470-1870]" ex: CERL "Libert, Jean ( - 1646) Datensatzkennung cni00032098 Ansetzung Libert, Jean [GyGoGBV] Biographische Daten -1646 Allgemeine Anmerkungen Épouse en 1ères noces Françoise Prevosteau, fille de l'imprimeur-libraire Étienne Prevosteau à qui il succède. Veuf en 1638, il épouse en 2ndes noces Jeanne Guillemot, veuve de Samuel Thiboust depuis 1635. Inv. ap. déc. 31 juillet 1646 Tätigkeit Drucker (1606-1646) Buchhändler (1606-1646) Wirkungsort Paris (1606-1646) Paris, Rue Saint-Jean-de-Latran, près le collège de Cambrai [près le collège des lecteurs royaux; près le collège royal; Via D. Ioannis Lateranensis] (1606-1646) Letzte Änderung: 2025-11-27 Quellen Nachgewiesen in [CERL-Thesaurus] [BN-Opale] Namensvarianten Libert, Ioan. Libert, Ioannes Libert, Johannes" ex: CERL -zur verwendeten Druckermarke: Die von Perrette le Hulin geschaffene Druckermarke wurde zuerst von Robert Estienne und Adrien de Tournébe, später aber auch von Claudium Morellum und Ioannem Benenatum [Paris: Bienné, Jean] verwendet, er heiratete die Witwe des Guillaume Morell, bevor sie an Jean Libert, wiederum durch Heirat, gelangte. "Device Designer: Le Hullin, Perrette Device Reference: Renouard, P. Marques 471; Bernard, A. Tory (1909) p. 271-272 Usage Period: 1545-1581 Notes: One of three devices for the Imprimeur du Roi pour le Grec. Engraved at the shop of Perrette Le Hullin, widow of Geoffroy Tory. Source: Giovio, Paolo, 1483-1552 Vitae dvodecim Vicecomitvm Mediolani principvm Lvtetiae, Ex officina R. Stephani, 1549. Reference: BM STC French, 1470-1600 p. 203. Location: University of Florida" ex: ( h t t p : / / w w w . ) library.ufl. e d u /spec/rarebook/devices/estienne1549. h t m "Last Nameschließen | antiquariat.de - Geoffroy alt. Names |