Buchsuche • Titel: polstertechnik und innendekoration • Autor: schröter
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von: Prévost d'Exiles (1697 - 1763) [genannt: Abbé Prévost], Antoine François (Übers. u. Hrsg.:) mehr InfosParis, Didot, Mit 304 gestochenen, oft doppelseitigen Karten und Plänen sowie 192 weiteren gestochenen Tafeln, insgesamt 496 Kupfer (alle !). 16 Kalblederbände der Zeit mit reicher Rückenvergoldung, je zwei farbigen Titelschildchen und allseitigem Rotschnitt (Band 16 leicht abweichend, jedoch sehr gut passend, gebunden. (26,2 x 21 cm) 4°. "... véritable encyclopédie des voyages [...] base indispensable de toute bibliothèque américaine ..." (Chadenat 1696) Ebert II, 17912. Chadenat (Bibliothèque de feu M. CH. Chadenat) 1696, vergl. 1188. Brunet IV, 868. Graesse V, 440. Tiele 103. Cat. NHSM I, p.108. Landwehr (VOC) 265. Sabin 65403. Boucher de la Richarderie I, S.92 - 94. Cox I, 33. Fünfzehn gesprenkelte Kalblederbände der Zeit über fünf Bünden, mit reicher Rückenvergoldung und je zwei goldgeprägten Rückenschildern, die Titel und Bandzahl nennen. Marmorierte Innendeckelbezüge und Vor-, bzw. Nachsätze, sowie allseitiger Rotschnitt. Die Bände mit leichten Alters- und Gebrauchsspuren, die Ecken und Kapitale bestoßen, vereinzelt mit minimalem Materialverlust. Schnitte stellenweise etwas fleckig. Insgesamt leicht berieben und bestoßen, dennoch schöne und dekorative Reihe in zeitgenössischen Einbänden, alles von Prévost selbst bearbeitetes und herausgegebenes. Mit zwei Exlibris, das ältere stammt von Stephane Francois Dutour ("EX BIBLIOTHECA Stephani Franciscus DUTOUR, Equitis, Domini de Bellenave & Salvert, in regiâ & parisiense Scientiarum Academiâ Societati."), zu dem sich auch in einigen Bänden handschriftliche Besitzvermerke aus dem jeweiligen Erscheinungsjahr finden (so z.B. im 4. und 12. Band), das modernere vom deutschen Diplomaten und Industriellen Vicco von Bülow-Schwante, sowie einem nachträglich erschienenen, leicht abweichend gebundenen Registerband als Band 16. Es erschienen später noch vier weitere Bände ("Suite de l'Histoire Générale des Voyages", Amsterdam, Arkstee et Merkus 1761 - 17) als Ergänzung "Supplément"), die manchmal der Reihe beigefügt wurden, jedoch wie der Registerband eigentlich nicht zum ursprünglichen Werk gehören. Manche als "vollständig" bezeichnete Ausgaben mit fünfundzwanzig Bänden sind Mischauflagen des hier vorhandenen Grundwerkes, ergänzt durch Exemplare aus der "Nouvelle édition" die in Den Haag bei Pierre de Hondt (Bde. 1 - 18), bzw. in Amsterdam bei E. van Harrevelt & D.J. Changuion (Bände 19 - 25) von 1747 - 1780 erschien. Mit zahlreichen gestochenen Karten und Plänen, meist ganz-, oft doppelseitig, teilweise auch gefaltet, sowie vielen gestochenen ganzseitigen Tafeln, insgesamt 496 Abbildungen (alles!). Die Textteile lagenweise teils etwas gebräunt, und/ oder fleckig, die Stiche meist sehr gut erhalten, vereinzelt jedoch etwas fleckig. An wenigen Stellen in den weißen Rändern mit Knicken und/ oder Einrissen, insgesamt hervorragend erhaltenes, recht breitrandiges Exemplar mit allen von Prevost selbst übersetzten, bzw. herausgegebenen Bänden des Grundwerkes. Später erschienen noch ein Registerband ohne Abbildungen und mindestens noch vier angebliche Supplementbände anderer Herausgeber in anderen Verlagen. Wegen der extrem langen Erscheinungsdauer (1746 - 1789), der Herausgeber- und Verlagswechsel, sowie der Zeitläufte kann bereits ein einheitlich gebundenes vollständiges "Grundwerk" in 15 Bänden mit Recht als selten bezeichnet werden, meist tauchen im Handel nur teuer angebotene Einzelbände oder Reihen von bis zu 10 Bänden auf. Nicht zu verwechseln mit der vielbändigeren (80 Bändchen !), kleinformatigen Ausgabe aus dem gleichen Verlag (auch fälschlicherweise die "Pariser Oktavausgabe" genannt, mit meist ca. 18 cm Höhe korrekterweise jedoch als Klein-Oktav und auch nicht 12° zu bezeichnen!), der "zusammenfassenden" Ausgabe von la Harpe ("Abrégé de l'histoire générale des voyages" von Jean François La Harpe, 1780 - 1786), oder der fünfundzwanzigbändigen Den Haager-, bzw. Amsterdamer Neuausgabe (1747 - 1780), eigentlich eine Überarbeitung aus niederländischer Sicht ! Die Bände, die nach dem letzten von Prévost herausgegebenem, dem fünfzehnten Band erschienen, wurden von Alexandre Deleyre, Anne-Gabriel Meusnier de Querlon und Jacques-Philibert Rousselot de Surgy bearbeitet. Der Text ist lagenweise leicht stockfleckig, die Tafeln und Karten teils mit leichten Fleckchen, die doppelseitigen und oft auch gefalteten Karten wurden auf Stege montiert, viele mindestens doppelblattgroß und teilweise auch gefaltet. Hier die Verteilung der insgesamt 496 Stiche auf die einzelnen Bände: Der erste Band enthält ein gestochenes Frontispiz-Portrait von Prévost,gezeichnet und gestochen von G. F. Schmidt (1745), 11 Karten und 13 Tafeln, insgesamt also 25 Stiche. Im zweiten Band ist lt. dem "Avis au relieur" (Hinweis für den Buchbinder) alles vorhanden: 28 Karten und 24 Tafeln = 52 Stiche. Der dritte Band umfaßt 10 Karten und 12 Tafeln = 22 gestochene Illustrationen. Der vierte Band sollte 16 Karten und eigentlich 26 Tafeln enthalten, die Tafeln 12 und 15 wurden jedoch erst dem nächsten Band beigebunden, zusätzlich sind 12 Supplement-Tafeln zum dritten Band enthalten, die sich Schluß des Bandes befinden, also insgesamt 52 Stiche. Der fünfte Band bringt eine Supplementtafel (IV) und 5 weitere am Ende des Bandes zu S. 244, 249, No. III, V u. VI zu Bd. 4, insgesamt also 23 Karten, 34 Tafel und 6 Supplement-Tafeln, also 63 Stiche. Im sechsten Band ist eine Weltkarte vorgebunden, die eigentlich in den ersten Band gehört, neun weiteren Karten und 35 Tafeln, hier also insgesamt 45 Abbildungen. Der siebte Band bringt insgesamt 25 gestochene Tafeln, davon 8 Karten und 17 Abbildungen, am Ende des Bandes, lt. "Avis au relieur", die Tafeln VI, XI und XVI eingebunden, die jedoch zum Band 6 gehören. Der achte Band bringt 11 Karten und 15 Tafeln, also 26 Abbildungen insgesamt, wie auch der neunte in dem sich 8 Karten und 18 Tafeln befinden. Im zehnten und elften Band finden sich jeweils 25 Abbildungen, 8 bzw. 11 Karten und 17 bzw. 14 Tafeln. Der zwölfte Band enthält 13 Karten und 16 Tafeln, also 29 Abbildungen, der dreizehnte 25 Abbildungen, 13 Karten und 12 Abbildungen. Im vierzehnten Band wurden 19 Karten und 9 Tafeln (diese abweichend zu den Nummern in den "Avis aux Relieurs" bezeichnet und an anderen Stellen als dort angegeben eingebunden, jedoch alle so vorhanden, wie dort betitelt !) gegeben, also 28 Abbildungen insgesamt und der letzte, der fünfzehnte Band umfaßt insgesamt 28 Abbildungen, 19 Karten und 9 Tafeln, somit ist in allen 15 Bänden alles vorhanden, was laut den Anweisungen an den Buchbinder, den "avis au relieur" (und dem Register !) vorhanden sein soll. Der 16.Band ohne Abbildungen, es handelt sich um den Registerband zu den Bänden I - XV. Bis auf leichte Alters- und Gebrauchsspuren auch innen gut erhalten, einzelne Ecken verknickt, stellenweise etwas fleckig. Inhaltlich bedeutsam ist es, daß Prévost, wie er in der Einführung zur "Seconde Partie. Livre Premier" auf Seite 67 des 8.Bandes ausführt, die englische Original-Ausgabe um die Reisen der Holländer und Portugiesen ergänzte, die in der englischen Ausgabe bewußt verschwiegen wurden. "... The first seven volumes are a translation of the four volumes of Green's Collection, published at London in 1745-7, vol. VII. Vols. VIII-XV were compiled by the Abbé Prevost. Vol. XVI, Paris, 1761, is a general index to the fifteen volumes. Vol. XVII, entitled "Suite de l'Histoire Générale des Voyages", Amsterdam, 1761, contains accounts of the Dutch East Indies, taken from the edition printed at La Haye. Vols. XVIII, XIX and XX, entitled "Continuation de l'Histoire Générale des Voyages", and dated respectively Paris, 1768, 1770 and 1789, are a continuation of the work by MM. Querlon and De Surgy. An extensive and important collection, including most of the early American voyages and travels. A list of the contents of this and the following editions is given in the catalogue of the Boston Public Library". (Sabin 65402.) "... An important and scarce collection, which includes accounts of all principal early Australian voyages, such as Saavedra, Gaetano, Torres, Mendaña, Quiròs, and the Nodals, as well as an account of the discovery of Australia by the Dutch, early voyages to New Guinea and the Palau Islands, and Roggeveen's voyage to Terres Australes. African voyages includes the eraly Portuguese and English voyages to West Africa and the Cape of Good Hope, with a general account of the Dutch at the Cape. Pacific voyages include those of Magellan, Schouten and Le Maire, Drake, Sarmiento, Cavendish, Spilbergen, Narbough, Rogers, Cowley, Frézier, and Anson. Particularly full accounts are given of the Dutch and the French voyages to the East Indies, voyages to China, and the British East India Company's voyages to India and Ceylon. ..." (Hill 1391). "... Cet ouvrage, véritable encyclopédie, est la base indispensable de toute bibliothèque américaine. Outre le grand nombre de relations, voyages, documents, etc., qu'il renferme sur les deux Amériques, on le recherche encore pour les cartes et les belles figures, plans de villes, vues, types d'Indiens, etc. Cette édition, d'un format commode, est recherchée. Elle est ornéee de plusieurs centaines de cartes, et de planches repliées. ..." (Chadenat 2111). "L'illustration du monde dans l'Histoire générale des voyages de l'abbé Prévost Chercheur: ALBERTAN-COPPOLA Conçue au départ comme la traduction de A New General Collection of Voyages and Travels (1745-1747) de John Green, l' "Histoire générale des voyages" (1746-1759) d'Antoine Prévost d'Exiles affiche très vite de plus vastes ambitions. Elle se veut non seulement la "collection de toutes les relations par terre et par mer, qui ont été publiées jusqu'à présent dans les différentes langues de toutes les nations connues", mais aussi "un système complet d'histoire et de géographie moderne". Ce dernier objectif confère aux cartes géographiques qu'elle contient un rôle central dans l'économie de la collection. Dès le premier volume, Prévost présente ses cartes générales qu'il publie et cartes particulières qui sont à venir comme "une des plus précieuses parties de l'ouvrage", en se prévalant de la collaboration de Bellin, "ingénieur de la Marine et Garde du Dépôt royal des plans et cartes". Une lettre de celui-ci souligne d'ailleurs dans le volume suivant les erreurs des cartes des Anglais que Prévost traduit et précise les changements opérés par rapport à la collection Green. La même inexactitude sera reprochée par Prévost, dans le troisième volume, aux Hollandais qui ont entrepris la réimpression de sa propre collection. Il faut attendre ensuite le douzième volume, qui porte sur l'Amérique, pour trouver d'autres explications sur les cartes, de la part de Bellin. L'examen de ces remarques critiques, qui soulèvent un certain nombre de questions méthodologiques, voire épistémologiques (sur l'ordre logique de la distribution des cartes, sur le lien entre le texte et l'image, sur la formation de la science géographique), joint à l'observation des cartes désignées, permettra de mesurer l'apport de Bellin à la cartographie et de voir comment ce monument des Lumières qu'est la collection Prévost pense l'espace géographique." ex: Le monde illustré "Le belle ill. sono di Cochin ed altri, e le piante e le carte sono incise con grande accuratezza e molto ben eseguite da disegni di N. Bellin. Le num. testatine e cul - de - lampe sono del grande rinnovatore della xilografia francese J. M. Papillon ed altri." "... En 13 ans, de 1746 à 1759, Prévost aura réalisé 15 volumes in-4 (7 traduits de l'anglais, 8 de son cru), soit 60 volumes in-12 (28 traduits de l'anglais, 32 de son cru). S'y ajoute en 1761 une Table Alphabétique des Matières, qui a le mérite d'être analytique. Elle fut établie par Chompré, neveu (selon le tome 65) ou frère (selon le tome 69) de l'auteur du Dictionnaire de la Fable. Cinq ans plus tard, et trois ans après la mort de l'Abbé Prévost, commencent à paraître une Suite, puis une Continuation. La Suite comprend les « Voyages de terre » et des « Restitutions et Additions de l'Édition de Hollande » (en fait, principalement des ajouts concernant des explorateurs hollandais). Cette référence à l'Édition de Hollande n'apparaît en page de titre que pour les volumes 65 à 68, et disparaît à partir du 69. A cette occasion, pour marquer cette différence, la Suite est rebaptisée Continuation. L'Éditeur des 4 volumes de la Suite et des quatre premiers volumes de la Continuation n'est plus Didot, mais Rozet : à la mort de Didot Père, le fonds de l'Histoire des Voyages était passé chez Durand puis, à la mort de ce dernier, fut racheté par Rozet. Le Prospectus de la Suite paraît en 1765, les 4 premiers volumes en 1766. Mais un retard de 14 mois sera causé aux volumes suivants, qui ne paraitront qu'en 1768, par une grave maladie cutanée frappant le rédacteur principal, dont tous les détails médicaux sont longuement exposés dans le Discours Préliminaire du tome 69 de l'édition in-12. Sans nul doute pour calmer les souscripteurs impatients. A partir du tome 73 de l'édition in-12, l'éditeur devient Panckoucke. Il y aura en tout 80 volumes in-12, ou 20 volumes in-4. Les quatre derniers paraîtront en format in-12 en 1789, mais, la Révolution étant passée par là, ne sortiront en format in-4 qu'en l'An X (1802). Un Abrégé sera commencé par La Harpe, toujours chez Panckoucke, puis continué par V. de Comeiras. 24 volumes in-8 paraitront chez Ledentu en 1825. ..." ex: L'Histoire générale des Voyages, de l'Abbé Prévos sept25 par ivresdelivresschließen | antiquariat.de - 9500.00 | |||
| Histoire générale des Voyages, ou Nouvelle Collection de toutes les Relations de Voyages par Mer et par Terre, qui ont été publiées [...] Avec les m½urs et les usages des habitans, leur Religion, leur Gouvernement, leurs Arts et leurs Sciences, leur Comm | ca € 0.00 Versand: € 0.00 € 0.00 jetzt neu suchen | |||
von: Prévost d'Exiles (1697 - 1763) [genannt: Abbé Prévost], Antoine François (Übers. u. Hrsg.:) mehr InfosParis, Didot, Mit 304 gestochenen, oft doppelseitigen Karten und Plänen sowie 192 weiteren gestochenen Tafeln, insgesamt 496 Kupfer (alle !). 16 Kalblederbände der Zeit mit reicher Rückenvergoldung, je zwei farbigen Titelschildchen und allseitigem Rotschnitt (Band 16 leicht abweichend, jedoch sehr gut passend, gebunden. (26,2 x 21 cm) 4°. "... véritable encyclopédie des voyages [...] base indispensable de toute bibliothèque américaine ..." (Chadenat 1696) Ebert II, 17912. Chadenat (Bibliothèque de feu M. CH. Chadenat) 1696, vergl. 1188. Brunet IV, 868. Graesse V, 440. Tiele 103. Cat. NHSM I, p.108. Landwehr (VOC) 265. Sabin 65403. Boucher de la Richarderie I, S.92 - 94. Cox I, 33. Fünfzehn gesprenkelte Kalblederbände der Zeit über fünf Bünden, mit reicher Rückenvergoldung und je zwei goldgeprägten Rückenschildern, die Titel und Bandzahl nennen. Marmorierte Innendeckelbezüge und Vor-, bzw. Nachsätze, sowie allseitiger Rotschnitt. Die Bände mit leichten Alters- und Gebrauchsspuren, die Ecken und Kapitale bestoßen, vereinzelt mit minimalem Materialverlust. Schnitte stellenweise etwas fleckig. Insgesamt leicht berieben und bestoßen, dennoch schöne und dekorative Reihe in zeitgenössischen Einbänden, alles von Prévost selbst bearbeitetes und herausgegebenes. Mit zwei Exlibris, das ältere stammt von Stephane Francois Dutour ("EX BIBLIOTHECA Stephani Franciscus DUTOUR, Equitis, Domini de Bellenave & Salvert, in regiâ & parisiense Scientiarum Academiâ Societati."), zu dem sich auch in einigen Bänden handschriftliche Besitzvermerke aus dem jeweiligen Erscheinungsjahr finden (so z.B. im 4. und 12. Band), das modernere vom deutschen Diplomaten und Industriellen Vicco von Bülow-Schwante, sowie einem nachträglich erschienenen, leicht abweichend gebundenen Registerband als Band 16. Es erschienen später noch vier weitere Bände ("Suite de l'Histoire Générale des Voyages", Amsterdam, Arkstee et Merkus 1761 - 17) als Ergänzung "Supplément"), die manchmal der Reihe beigefügt wurden, jedoch wie der Registerband eigentlich nicht zum ursprünglichen Werk gehören. Manche als "vollständig" bezeichnete Ausgaben mit fünfundzwanzig Bänden sind Mischauflagen des hier vorhandenen Grundwerkes, ergänzt durch Exemplare aus der "Nouvelle édition" die in Den Haag bei Pierre de Hondt (Bde. 1 - 18), bzw. in Amsterdam bei E. van Harrevelt & D.J. Changuion (Bände 19 - 25) von 1747 - 1780 erschien. Mit zahlreichen gestochenen Karten und Plänen, meist ganz-, oft doppelseitig, teilweise auch gefaltet, sowie vielen gestochenen ganzseitigen Tafeln, insgesamt 496 Abbildungen (alles!). Die Textteile lagenweise teils etwas gebräunt, und/ oder fleckig, die Stiche meist sehr gut erhalten, vereinzelt jedoch etwas fleckig. An wenigen Stellen in den weißen Rändern mit Knicken und/ oder Einrissen, insgesamt hervorragend erhaltenes, recht breitrandiges Exemplar mit allen von Prevost selbst übersetzten, bzw. herausgegebenen Bänden des Grundwerkes. Später erschienen noch ein Registerband ohne Abbildungen und mindestens noch vier angebliche Supplementbände anderer Herausgeber in anderen Verlagen. Wegen der extrem langen Erscheinungsdauer (1746 - 1789), der Herausgeber- und Verlagswechsel, sowie der Zeitläufte kann bereits ein einheitlich gebundenes vollständiges "Grundwerk" in 15 Bänden mit Recht als selten bezeichnet werden, meist tauchen im Handel nur teuer angebotene Einzelbände oder Reihen von bis zu 10 Bänden auf. Nicht zu verwechseln mit der vielbändigeren (80 Bändchen !), kleinformatigen Ausgabe aus dem gleichen Verlag (auch fälschlicherweise die "Pariser Oktavausgabe" genannt, mit meist ca. 18 cm Höhe korrekterweise jedoch als Klein-Oktav und auch nicht 12° zu bezeichnen!), der "zusammenfassenden" Ausgabe von la Harpe ("Abrégé de l'histoire générale des voyages" von Jean François La Harpe, 1780 - 1786), oder der fünfundzwanzigbändigen Den Haager-, bzw. Amsterdamer Neuausgabe (1747 - 1780), eigentlich eine Überarbeitung aus niederländischer Sicht ! Die Bände, die nach dem letzten von Prévost herausgegebenem, dem fünfzehnten Band erschienen, wurden von Alexandre Deleyre, Anne-Gabriel Meusnier de Querlon und Jacques-Philibert Rousselot de Surgy bearbeitet. Der Text ist lagenweise leicht stockfleckig, die Tafeln und Karten teils mit leichten Fleckchen, die doppelseitigen und oft auch gefalteten Karten wurden auf Stege montiert, viele mindestens doppelblattgroß und teilweise auch gefaltet. Hier die Verteilung der insgesamt 496 Stiche auf die einzelnen Bände: Der erste Band enthält ein gestochenes Frontispiz-Portrait von Prévost,gezeichnet und gestochen von G. F. Schmidt (1745), 11 Karten und 13 Tafeln, insgesamt also 25 Stiche. Im zweiten Band ist lt. dem "Avis au relieur" (Hinweis für den Buchbinder) alles vorhanden: 28 Karten und 24 Tafeln = 52 Stiche. Der dritte Band umfaßt 10 Karten und 12 Tafeln = 22 gestochene Illustrationen. Der vierte Band sollte 16 Karten und eigentlich 26 Tafeln enthalten, die Tafeln 12 und 15 wurden jedoch erst dem nächsten Band beigebunden, zusätzlich sind 12 Supplement-Tafeln zum dritten Band enthalten, die sich Schluß des Bandes befinden, also insgesamt 52 Stiche. Der fünfte Band bringt eine Supplementtafel (IV) und 5 weitere am Ende des Bandes zu S. 244, 249, No. III, V u. VI zu Bd. 4, insgesamt also 23 Karten, 34 Tafel und 6 Supplement-Tafeln, also 63 Stiche. Im sechsten Band ist eine Weltkarte vorgebunden, die eigentlich in den ersten Band gehört, neun weiteren Karten und 35 Tafeln, hier also insgesamt 45 Abbildungen. Der siebte Band bringt insgesamt 25 gestochene Tafeln, davon 8 Karten und 17 Abbildungen, am Ende des Bandes, lt. "Avis au relieur", die Tafeln VI, XI und XVI eingebunden, die jedoch zum Band 6 gehören. Der achte Band bringt 11 Karten und 15 Tafeln, also 26 Abbildungen insgesamt, wie auch der neunte in dem sich 8 Karten und 18 Tafeln befinden. Im zehnten und elften Band finden sich jeweils 25 Abbildungen, 8 bzw. 11 Karten und 17 bzw. 14 Tafeln. Der zwölfte Band enthält 13 Karten und 16 Tafeln, also 29 Abbildungen, der dreizehnte 25 Abbildungen, 13 Karten und 12 Abbildungen. Im vierzehnten Band wurden 19 Karten und 9 Tafeln (diese abweichend zu den Nummern in den "Avis aux Relieurs" bezeichnet und an anderen Stellen als dort angegeben eingebunden, jedoch alle so vorhanden, wie dort betitelt !) gegeben, also 28 Abbildungen insgesamt und der letzte, der fünfzehnte Band umfaßt insgesamt 28 Abbildungen, 19 Karten und 9 Tafeln, somit ist in allen 15 Bänden alles vorhanden, was laut den Anweisungen an den Buchbinder, den "avis au relieur" (und dem Register !) vorhanden sein soll. Der 16.Band ohne Abbildungen, es handelt sich um den Registerband zu den Bänden I - XV. Bis auf leichte Alters- und Gebrauchsspuren auch innen gut erhalten, einzelne Ecken verknickt, stellenweise etwas fleckig. Inhaltlich bedeutsam ist es, daß Prévost, wie er in der Einführung zur "Seconde Partie. Livre Premier" auf Seite 67 des 8.Bandes ausführt, die englische Original-Ausgabe um die Reisen der Holländer und Portugiesen ergänzte, die in der englischen Ausgabe bewußt verschwiegen wurden. "... The first seven volumes are a translation of the four volumes of Green's Collection, published at London in 1745-7, vol. VII. Vols. VIII-XV were compiled by the Abbé Prevost. Vol. XVI, Paris, 1761, is a general index to the fifteen volumes. Vol. XVII, entitled "Suite de l'Histoire Générale des Voyages", Amsterdam, 1761, contains accounts of the Dutch East Indies, taken from the edition printed at La Haye. Vols. XVIII, XIX and XX, entitled "Continuation de l'Histoire Générale des Voyages", and dated respectively Paris, 1768, 1770 and 1789, are a continuation of the work by MM. Querlon and De Surgy. An extensive and important collection, including most of the early American voyages and travels. A list of the contents of this and the following editions is given in the catalogue of the Boston Public Library". (Sabin 65402.) "... An important and scarce collection, which includes accounts of all principal early Australian voyages, such as Saavedra, Gaetano, Torres, Mendaña, Quiròs, and the Nodals, as well as an account of the discovery of Australia by the Dutch, early voyages to New Guinea and the Palau Islands, and Roggeveen's voyage to Terres Australes. African voyages includes the eraly Portuguese and English voyages to West Africa and the Cape of Good Hope, with a general account of the Dutch at the Cape. Pacific voyages include those of Magellan, Schouten and Le Maire, Drake, Sarmiento, Cavendish, Spilbergen, Narbough, Rogers, Cowley, Frézier, and Anson. Particularly full accounts are given of the Dutch and the French voyages to the East Indies, voyages to China, and the British East India Company's voyages to India and Ceylon. ..." (Hill 1391). "... Cet ouvrage, véritable encyclopédie, est la base indispensable de toute bibliothèque américaine. Outre le grand nombre de relations, voyages, documents, etc., qu'il renferme sur les deux Amériques, on le recherche encore pour les cartes et les belles figures, plans de villes, vues, types d'Indiens, etc. Cette édition, d'un format commode, est recherchée. Elle est ornéee de plusieurs centaines de cartes, et de planches repliées. ..." (Chadenat 2111). "L'illustration du monde dans l'Histoire générale des voyages de l'abbé Prévost Chercheur: ALBERTAN-COPPOLA Conçue au départ comme la traduction de A New General Collection of Voyages and Travels (1745-1747) de John Green, l' "Histoire générale des voyages" (1746-1759) d'Antoine Prévost d'Exiles affiche très vite de plus vastes ambitions. Elle se veut non seulement la "collection de toutes les relations par terre et par mer, qui ont été publiées jusqu'à présent dans les différentes langues de toutes les nations connues", mais aussi "un système complet d'histoire et de géographie moderne". Ce dernier objectif confère aux cartes géographiques qu'elle contient un rôle central dans l'économie de la collection. Dès le premier volume, Prévost présente ses cartes générales qu'il publie et cartes particulières qui sont à venir comme "une des plus précieuses parties de l'ouvrage", en se prévalant de la collaboration de Bellin, "ingénieur de la Marine et Garde du Dépôt royal des plans et cartes". Une lettre de celui-ci souligne d'ailleurs dans le volume suivant les erreurs des cartes des Anglais que Prévost traduit et précise les changements opérés par rapport à la collection Green. La même inexactitude sera reprochée par Prévost, dans le troisième volume, aux Hollandais qui ont entrepris la réimpression de sa propre collection. Il faut attendre ensuite le douzième volume, qui porte sur l'Amérique, pour trouver d'autres explications sur les cartes, de la part de Bellin. L'examen de ces remarques critiques, qui soulèvent un certain nombre de questions méthodologiques, voire épistémologiques (sur l'ordre logique de la distribution des cartes, sur le lien entre le texte et l'image, sur la formation de la science géographique), joint à l'observation des cartes désignées, permettra de mesurer l'apport de Bellin à la cartographie et de voir comment ce monument des Lumières qu'est la collection Prévost pense l'espace géographique." ex: Le monde illustré "Le belle ill. sono di Cochin ed altri, e le piante e le carte sono incise con grande accuratezza e molto ben eseguite da disegni di N. Bellin. Le num. testatine e cul - de - lampe sono del grande rinnovatore della xilografia francese J. M. Papillon ed altri." "... En 13 ans, de 1746 à 1759, Prévost aura réalisé 15 volumes in-4 (7 traduits de l'anglais, 8 de son cru), soit 60 volumes in-12 (28 traduits de l'anglais, 32 de son cru). S'y ajoute en 1761 une Table Alphabétique des Matières, qui a le mérite d'être analytique. Elle fut établie par Chompré, neveu (selon le tome 65) ou frère (selon le tome 69) de l'auteur du Dictionnaire de la Fable. Cinq ans plus tard, et trois ans après la mort de l'Abbé Prévost, commencent à paraître une Suite, puis une Continuation. La Suite comprend les « Voyages de terre » et des « Restitutions et Additions de l'Édition de Hollande » (en fait, principalement des ajouts concernant des explorateurs hollandais). Cette référence à l'Édition de Hollande n'apparaît en page de titre que pour les volumes 65 à 68, et disparaît à partir du 69. A cette occasion, pour marquer cette différence, la Suite est rebaptisée Continuation. L'Éditeur des 4 volumes de la Suite et des quatre premiers volumes de la Continuation n'est plus Didot, mais Rozet : à la mort de Didot Père, le fonds de l'Histoire des Voyages était passé chez Durand puis, à la mort de ce dernier, fut racheté par Rozet. Le Prospectus de la Suite paraît en 1765, les 4 premiers volumes en 1766. Mais un retard de 14 mois sera causé aux volumes suivants, qui ne paraitront qu'en 1768, par une grave maladie cutanée frappant le rédacteur principal, dont tous les détails médicaux sont longuement exposés dans le Discours Préliminaire du tome 69 de l'édition in-12. Sans nul doute pour calmer les souscripteurs impatients. A partir du tome 73 de l'édition in-12, l'éditeur devient Panckoucke. Il y aura en tout 80 volumes in-12, ou 20 volumes in-4. Les quatre derniers paraîtront en format in-12 en 1789, mais, la Révolution étant passée par là, ne sortiront en format in-4 qu'en l'An X (1802). Un Abrégé sera commencé par La Harpe, toujours chez Panckoucke, puis continué par V. de Comeiras. 24 volumes in-8 paraitront chez Ledentu en 1825. ..." ex: L'Histoire générale des Voyages, de l'Abbé Prévos sept25 par ivresdelivresschließen | antiquariat.de - 9500.00 | |||
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Digitaler Serienroman in 12 Episoden. Das schönste Büro der Welt ist im Coffeeshop - einem gemütlichen Café in Berlin. Hier arbeitet Sandra, Sachensucherin. Ihre Kunden sind Menschen, die etwas verloren haben oder finden wollen, das ihr Leben glücklicher macht. Doch auf der Suche nach dem Glück anderer Menschen gerät Sandra plötzlich mitten in die Suche nach ihrem eigenen - und nach sich selbst.Episode 2: Der Schlüssel zum Paradies. Dank Oliver Schulze können Mutter und Vater Holle ihren Wunsch nach Berlin zu ziehen schneller in die Tat umsetzen, als Sandra lieb ist. Und dann wirft Captain sie auch noch mit ihren dorischen Säulen aus dem Coffeeshop. Doch auch dafür hat Nils wieder mal eine Lösung, die sich allerdings nicht als die beste herausstellt. Neben dem E-Book gibt es Coffeeshop auch als multimediale App, als Audio-Download (ungekürztes Hörbuch) und als Read&Listen; E-Book (Text in Verbindung mit Hörbuch). Weitere Informationen zur Serie finden Sie in der Leseprobe. Episode 3 erschien am 14schließen | - Weltbild.de | |||

