| Der stille Don - Roman - Erster Band - Erstes und Zweites Buch: Die Zarenzeit - Krieg und Revolution. - (1. Band: 1 und 2. Buch) - ( Hc) | € 0.25 Versand: € 1.80 € 2.05 jetzt suchen | ||
von: Scholochow, Michail Alexandrowitsch (Solochov, Michail Alexandrowitsch) Bertelsmann Lesering mehr InfosHalbleder Zustand: Lederr�cken sehr gering mit kleinen Kratzern. Papier gering nachgedunkelt. Ansonsten guter Zustand. Inhalt: Der stille Don - Roman - Erster Band - Erstes und Zweites Buch. Erstes Buch: Die Zarenzeit. Zweites Buch: Krieg und Revolution. Inhalt Gesamtwerk: Der stille Don ist das Hauptwerk des Schriftstellers Michail Scholochow und einer der bedeutendsten Romane der sowjet-russischen Literatur. Scholochow erhielt f�r das Werk 1965 den Nobelpreis f�r Literatur. Der Erste Weltkrieg, die Oktoberrevolution, sowie der darauffolgende Aufstand der Wei�en gegen die Rote Armee bilden den geschichtlichen Hintergrund des Romans.Vor diesem entfaltet sich die Lebensgeschichte des Donkosaken Grigori Melechow. In seiner Jugend verliebt sich Melechow in Aksinja, die Frau seines Nachbarn. Nachdem er mit Natascha verheiratet wurde, fl�chtet er mit Aksinja, kehrt aber, nachdem diese ihn betrog, zu Natascha zur�ck und zeugt mit ihr zwei Kinder. Zu dieser Zeit k�mpft er bereits als Soldat im Ersten Weltkrieg, den er trotz mehrfacher Verwundung �berlebt. Sp�ter schlie�t er sich den Bolschewiki an, die er jedoch nach kurzer Zeit wieder verl�sst. Melechow sehnt sich nach einem friedlichen Kosakenleben, wird jedochbald wieder vom Krieg eingeholt und k�mpft auf Seite der Wei�en gegen die Rote Armee. Aufgrund seines Mutes und seiner Kampferfahrung erreicht er den Offiziersrang. Melechow kann sich jedoch nicht mit den politischen Zielen der Wei�en identifizieren. Doch auch den Roten f�hlt er sich nicht zugeh�rig. Er sitzt "zwischen zwei St�hlen". Nachdem die Wei�en vernichtet wurden, bleibt ihm aber nichts anderes �brig, als den Roten zu dienen. Er k�mpft kurz an der polnischen Front. Zu dieser Zeit hat er, nachdem er sein Verh�ltnis zu Aksinja erneuerte, seine Frau Natascha bereits durch misslungene Abtreibung verloren. Auch sein Vater, die Schw�gerin, sein Bruder Petro und zahlreiche Verwandte und Freunde sind bereits gestorben.Von Aksinja wird er immer wieder getrennt und als er schlie�lich, nach Ausschluss aus der Roten Armee zu ihr zur�ckkehrt, muss er erfahren, dass auch seine Mutter verstorben ist und seine Schwester Dunja sich mit seinem ehemaligen Freund und �berzeugtem Bolschewik Michail verheiratet hat. Michail, voller Hass auf die Wei�en, zwingt den ehemaligen Oberleutnant Melechow sich vor den Bolschewiki f�r seine T�tigkeiten in der Wei�en Armee zu verantworten. Melechow ahnt, dass dies seinen Tod bedeuten k�nnte und verl�sst seinen Heimatort. Er schlie�t sich schweren Herzens einer R�uberbande an, die schon bald von Schwadronen der Roten Armee zerschlagen wird, Nachdem er sich auf einer Insel versteckt hielt, wagt er eine kurze Heimkehr um Aksinja zu holen und mit ihr zu fl�chten. Auf dieser Flucht wird Aksinja jedoch erschossen und Grigori Melechow, von der Sehnsucht nach seinen Kindern geplagt, legt alle Waffen ab und kehrt zur�ck in den heimatlichen Chutor. Das Ende des Romans bleibt weitgehend offen. Melechow findet seinen Sohn, der ihm erz�hlt, dass die Tochter verstorben, und der gef�hrliche Schwager Michail an der Front ist. Vater und Sohn nehmen sich in den Arm. "Wikipedia" - Stand 25.10.2008. Zum Autor: Michail Alexandrowitsch Scholochow * 11. (jul.) / 24. Mai 1905 (greg.) auf dem Geh�ft Kruschilin, Station Wjoschenskaja, heute Oblast Rostow 21. Februar 1984 in Wjoschenskaja, war ein sowjetrussischer Schriftsteller. 1928 begann er mit der Arbeit an dem Buch, das ihn ber�hmt machen sollte, dem Stillen Don, das er 1940 abschloss. 1932 trat er in die KPdSU ein und wurde 1936 Abgeordneter im Obersten Sowjet. Sein Werk illustriert das Leben der Donkosaken. Bekannt wurde er ebenso durch sein Werk Neuland unterm Pflug. 1941 erhielt er den Stalinpreis, 1955 den Lenin-Orden und 1960 den Leninpreis, im Jahr 1965 erhielt er f�r sein Hauptwerk Der stille Don den Nobelpreis f�r Literatur. Ebenso wie Wassili Aschajew steht auch Scholochow unter dem Verdacht des Plagiarismus. Seine beiden Werke Der stille Don sowie Erz�hlungen vom Don basieren nach Auffassung mancher Experten auf unver�ffentlichten Schriften des kosakischen Milit�rschriftstellers Fjodor Krjukow. Neben anderen wurde dieser Verdacht auch von dem zweiten bekannten sowjetischen Nobelpreistr�ger f�r Literatur Alexander Solschenizyn ge�u�ert. Das Manuskript von Krjukow ist allerdings verschwunden, was eine vollst�ndige Untersuchung verhindert. Zudem wurden Teile von Scholochows Manuskript 2005 von Felix Kusnezow als Faksimile publiziert. Schon fr�her haben Forscher wie German Ermolajew und Geir Kjetsaa mit wissenschaftlichen Methoden gezeigt, dass die Annahme eines Plagiats eher unwahrscheinlich ist. Nach Willi Beitz wurde die Legende vom angeblichen "Plagiat" Scholochows von Solschenizyn initiiert. Demgegen�ber nimmt Felix Philipp Ingold in einem Artikel in der Neuen Z�rcher Zeitung (NZZ) vom 23. August 2006 an, dass Scholochow keines seiner Hauptwerke selbstst�ndig verfasst hat, sondern vielmehr diverse Ghostwriter die Werke im Auftrag des sowjetischen Geheimdienstes produzierten. "Wikipedia" - Stand 10.02.2008. Sonstiges: Im Buch ist keine Angabe zum Erscheinungsjahr. Erscheinungsjahr dieser Ausgabe etwa um 1966 oder 1968 (ohne Gew�hr).Buch mit Farbkopfschnitt. Autorisierte �bersetzung aus dem Russischen von Olga Halpern. Lizenzausgabe f�r den Bertelsmann Lesering. mit Genehmigung der Paul List Verlag KG, M�nchen. Einbandentwurf Ilse Ziemer. Gesamtherstellung Mohn Co GmbH, G�tersloh. Printed in Germany Buch Nr. 3260/8.schließen | booklooker.de - ghermany | ||
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